Ein Auftrieb berühmter Namen: die Kieler Woche

Kieler WocheEs naht schon bald ein Highlight der Motorbootszene: die Kieler Woche. Neben begeisterten Laien und Fans der Szene werden sich auch viele Promis sehen lassen.

Die Kiwis und die Aussies kommen!
Die Kieler Woche hat sich zu einem weltweit anerkannten und interessanten Event gemausert, das auch hochkarätige Teilnehmer anlockt. Gerade eben wurde die Ausschreibung für das vom 18. bis 26. Juni 2016 statt findende Event gestartet, da zeichnet sich schon ab, dass große Namen den Reigen der Teilnehmer anführen werden. Man kann es lesen und sich freuen: Peter Burling und Blair Tuke aus Neuseeland und Mathew Belcher mit Will Bryan, die aus Australien anreisen, sind die klingenden Namen des diesjährigen Wettbewerbs.

Im hohen Norden: Segeln wie beim America’s Cup
Das Rennen der Spitzenteams von „down under“ verspricht sehr spannend zu werden. Peter Burling und Blair Tuke gelten zwar als „die Unbesiegbaren“ und haben seit 2013 alles abgeräumt, was möglich war. Die Weltmeisterschaften in der Skiffklasse gehört unter Anderem zu den Meriten dieses jungen Teams. Es kann enttäuschend werden, wenn die Beiden wieder die einsame Spitze sind, aber mit Entwicklungen ist ja auch bei den Konkurrenten vom anderen Ende des Globus immer noch zu rechnen.

Weltsegler des Jahres und ganz normale Segler
Vielleicht mutet es manchen etwas seltsam an, dass solche Promis überall mit dabei sind. Aber so ist es nun einmal, So lange man gut im Training ist, sollte man sich auf Kämpfen zeigen. Und dass diese bekannten Namen auch viele Besucher nach Kiel locken werden, ist Fakt. Die Kieler Woche ist aber ohnehin schon lange aus dem Bereich des Provinziellen heraus gekommen. Ein Besuch der Woche lohnt sich aber auch wegen der Lage und einiger am Rand statt findenden Events. Von den sich gleich an den Start meldenden Cracks sollte sich also keiner abschrecken lassen.

Fazit
Ende Juni 2016 geht es wieder in Kiel zur Sache in punkto Motorbootrennen. Dass die Spitze den Neuseeländern bzw Australiern gehört, ist wohl klar. Aber auch sonst darf man gespannt sein, wer sich im hohen Norden so alles einfinden wird.

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