Wenn einer eine Reise macht – Bootfahren in Berlin

Tipps zum Boot fahren in BerlinBerlin ist ja ohnehin immer eine Reise wert und als grünste Stadt Europas im Sommer sehr erholsam. Wenn man nun noch per Boot Kanäle oder die Spree erobert, wird der Urlaub nahezu perfekt. Hier ein paar Tipps zum Bootfahren in Berlin:

In der Kajüte schaukeln – direkt an der East Side Gallery

Die Berliner sind sehr findig, auch, was das Ersinnen von Geschäftsmodellen angeht. So sind auch Schlafplätze, pardon, Kojen, auf Booten als Ersatz für ein Hotelzimmer im Sommer eine Option. Wer mag, guckt unter entsprechenden Angeboten und kann sich ganz sicher auf süße Träume einstellen. Was gibt es Schöneres, als am Ende eines Shopping- und Kulturtages an Bord zu gehen, den Sun Downer zu sich zu nehmen und auf die Spree zu blicken?

Es geht aber auch rasant – mit dem Motorboot auf dem Wannsee

Der Sommer ist Strand- und Badesaison, auch in Berlin. Wem es zu öde ist, am Strand des Großen Wannsees zu liegen, der kann sich für einen Tag oder stundenweise ein Boot mieten und die Gischt spritzen lassen. Was dem Einen der Wannsee, ist dem Anderen der Müggelsee oder einer der vielen, Berlin durchziehenden Kanäle. Berlin so zu erkunden, hat einen doppelten Effekt: Man kommt herum, ohne auf Massen von Menschen zu stoßen, und man kann ein Boot und seine Eigenheiten kennen lernen.

Keine Grenzen mehr

Und wer nun so richtig auf den Geschmack gekommen ist, kann das Boot auch gerne für eine Fahrt ins Umland nutzen. Das kann so romantisch sein, dass man die nahe Hauptstadt als beinahe unrealistisch empfindet. Das Umland gilt auch immer noch als Geheimtipp, aber wer den Spreewald einmal per Boot, egal welcher Art, kennen gelernt hat, wird immer wieder dorthin wollen – auch als Berliner, einfach zum Ausspannen.

Von wegen Steinwüste – Wasser satt!

Wenn man sich für einen „Urlaub mit Bootsanteilen“ entscheidet, wird auch der Blick plötzlich ein ganz anderer. Nicht mehr, „Wie gelange ich von A nach B mit der U-Bahn?“ zählt, sondern der Weg, der auf dem Wasser zurück zu legen ist. Und wem das alles noch nicht reicht, der kann ja überlegen, statt eines fahrenden Boots ein Hausboot ins Auge zu fassen. Geübt, wie Wellen sich so anfühlen, hat man ja bereits.

Fazit:

Berlin per Boot, ob Tret-, Segel- oder Motorboot, zu erleben, das kann eine ganz neue Erfahrung sein. Diese Stadt ist nah am Wasser gebaut und offeriert dem Nutzer diesen anderen, spannenden und beeindruckenden Blick auf „Berlin von unten“.

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